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Allgemein Ratgeber

Covid-19 und die Notwendigkeit von Schutzmasken

Seit etlichen Monaten werden wir mit den Auswirkungen von Covid-19 konfrontiert. Aufgrund der Pandemie wurden weltweit Sicherheitsvorkehrungen getroffen, die sich aber von Land zu Land unterscheiden. Eine Maßnahme, die in großen Teilen der Welt getroffen wurde, ist die Maskenpflicht. Diese greift in unterschiedlichen Situationen, oftmals beim Betreten von öffentlichen Gebäuden, zum Beispiel Supermärkten oder Behörden, um nur Mal zwei Beispiele zu nennen. Doch obwohl die Maskenpflicht in den meisten Ländern angewendet wird, wissen die wenigsten Menschen über eben jene Masken Bescheid. Wir werden Ihnen nachfolgend zeigen welche verschiedenen Schutzmasken existieren, wofür sie alles eingesetzt werden und welche empfehlenswert und nützlich erscheinen, wobei Letzteres natürlich mit dem Anwendungszweck zusammenhängt. Des Weiteren werden wir darauf zu sprechen kommen auf was beim Kauf von Schutzmasken zu achten ist.

Wo kommen Schutzmasken zum Einsatz?

Außer bei Pandemien wie der jetzigen, kommen Schutzmasken auch bei der Ausübung bestimmter Berufe zum Einsatz. Das ist unter anderem bei Feuerwehrmännern, medizinischem Personal (siehe OP-Masken), Pflegekräften, Zahnärzten oder auch Labormitarbeitern der Fall.

Als weiteres Anwendungsgebiet dienen zum Beispiel Metropolen mit einer hohen Luftverschmutzung, wie es oftmals in asiatischen Ländern der Fall ist. Auf diese Weise schützen sich die Menschen vor feinsten Schmutzpartikeln, die unter anderem zu schweren Lungenleiden führen können.

Welche verschiedenen Arten von Schutzmasken gibt es?

Man unterscheidet unter anderem zwischen einfachen Mund-Nasen-Bedeckungen, die auch als community masks bekannt sind und medizinischen Schutzmasken, welche auch als OP-Masken bezeichnet werden. Letztere werden daher auch bei Operationen getragen und gelten dementsprechend in der Medizin als unerlässlich. Neben diesen beiden Arten von Schutzmasken, gibt es auch noch filtrierende Halbmasken, auch bekannt als FFP Atemschutzmasken.

Alles über die FFP Schutzmasken

Die Schutzmasken, die man besonders häufig im Handel erwerben kann, sind mit der Kennzeichnung FFP versehen. Hinter der Kennzeichnung steht meist eine Zahl, die zeigt um welche Schutzklasse es sich handelt. Die Zahl gibt also Aufschluss darüber wie durchlässig die jeweilige Maske ist. Dabei wird zwischen drei Klassen unterschieden. Die niedrigste Klasse wird als FFP1 bezeichnet. Bei diesen Masken darf die Undichtigkeit maximal 25 Prozent betragen. Häufig dienen sie als einfacher Arbeitsschutz. Doch auch diese Masken bieten schon einen gewissen Schutz gegen Viren und Bakterien, wenn auch einen verhältnismäßig kleinen.

Dagegen dürfen die FFP2 Masken nur noch eine Durchlässigkeit von bis zu 11 Prozent aufweisen. Diese kommen häufig in der Medizin zum Einsatz.

Die Schutzmaske FFP3 ist von den filtrierenden Halbmasken die sicherste. Sie bietet einen guten Schutz gegen Viren, Bakterien sowie Pilzsporen und wird daher oftmals empfohlen. Einen Nachteil haben diese Masken jedoch. Denn Anwender berichten hierbei vermehrt davon, dass sie schlecht Luft bekommen. Sofern jedoch keine entsprechenden Vorerkrankungen bestehen, ist dies grundsätzlich ungefährlich. Auf sportliche Tätigkeiten sollte aber beim Tragen einer Mundschutzmaske natürlich verzichtet werden. Des Weiteren kann die falsche Anwendung von FFP3-Masken als auch die anderer Masken bestimmte Risiken mit sich bringen.

Schutzmasken erwerben

Wenn Sie Schutzmasken kaufen wollen, bietet es sich an nach günstigen Angeboten im Internet zu suchen. Allerdings sollte man grundsätzlich großen Wert auf die Qualität legen. So sind leider auch vereinzelt Masken im Umlauf, die unhygienisch hergestellt wurden und dadurch womöglich Gefahren mit sich bringen. Aufgrund dessen sollte man lieber davon absehen Masken außerhalb der EU zu kaufen.