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Veganer Schokokuchen – so wird er einmalig

Viele Menschen lieben viel Schokolade. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit greifen immer mehr Menschen beherzt bei der Schokolade zu. Gerade in dieser Zeit werden außerdem besonders viele Kuchen und Gebäcke gebacken. Bei solchen Rezepten darf daher ausreichend Schokolade nicht fehlen. Einige Menschen ernähren sich allerdings vegan. Sie verzichten daher freiwillig auf sämtliche tierische Produkte. Tierische Produkte dürfen somit in einem Rezept nicht vorkommen. Sie müssen daher durch pflanzliche Produkte ersetzt werden. Mittlerweile finden sich auf dem Markt unzählige pflanzliche Produkte. Beispielsweise finden sich in jedem Supermarkt unterschiedliche Arten von pflanzlicher Milch. Weiterhin finden sich in gut ausgestatteten Supermärkten auch zahlreiche vegane Schokoladen. Vegane Schokolade schmeckt dabei besonders lecker und wird von vielen als gesunde Alternative zu Milchschokolade gesehen. Häufig enthalten vegane Schokoladen dabei weniger Zucker als die herkömmlichen Produkte. Aus diesem Grund kann noch mehr Schokolade gegessen werden, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Mit veganer Schokolade kann auch wunderbar ein veganer Schokokuchen gebacken werden. Ein solcher Schokokuchen ist der perfekte Snack für Zwischendurch und kann sogar zum Frühstück genossen werden. Zugleich hebt ein leckerer Schokoladenkuchen auch die Stimmung und macht glücklich. Weiterhin stellt ein veganer Schokokuchen ein absolutes „Basicprodukt“ dar und kann daher vielseitig eingesetzt werden. Für den perfekten Schokoladenkuchen empfiehlt sich das Backen in einer Gugelhupfform.

Veganer Schokokuchen

Der vegane Schokokuchen sollte im Idealfall saftig und zugleich super fluffig sein. Weiterhin sollte er extrem schokoladig schmecken und in der Zubereitung einfach sein. Auch sollten sich in dem Kuchen keine ausgefallenen Zutaten befinden, damit dieser Kuchen bei jeder Gelegenheit in den eigenen vier Wänden zubereitet werden kann. Schließlich dürfen in dem Kuchen auch keine tierischen Produkte wie beispielsweise Eier und Milch enthalten sein. Für einen solchen (kleinen) Kuchen werden die folgenden Zutaten benötigt.

  • 50 g Backkakao
  • 180 g Mehl
  • 10g Backpulver
  • 80 g Zucker
  • eine kleine Prise Salz
  • ca. 200 ml warmes Wasser
  • 80 ml Öl (hier sollte ein geschmacklich neutrales Öl verwendet werden)
  • 1 TL Vanille
  • 2 TL Apfelessig
  • und schließlich 100 g vegane Schokolade (gerne auch mehr)
    Beachte: Die Zutaten reichen für eine kleine Backform. Sollte die Backform größer sein, können die Zutaten einfach verdoppelt werden.

Die Zubereitung gestaltet sich als ziemlich simpel. Zunächst sollte die Backform eingefettet werden und der Ofen auf circa 180° Ober-Unterhitze vorgeheizt werden. Anschließend müssen die trockenen Zutaten in eine ausreichend großen Risse gesehen werden. Weiterhin werden die feuchten Zutaten miteinander vermischt. Die feuchten Zutaten werden anschließend mit einem Teigspatel unter die trocknen Zutaten gehoben. Sollten hierbei kleine Klümpchen zurückbleiben ist dies nicht schlimm, da diese beim anschließenden Backen verschwinden. Der fertige Teig muss nun noch in die Form gefüllt werden und anschließend circa 25 Minuten gebacken werden. Die Schokolade muss zu guter Letzt noch in einem Wasserbad geschmolzen werden. Daraufhin lässt man sie kurz abkühlen und streicht sie im letzten Schritt über den Kuchen und schon ist ein leckerer veganer Kuchen fertig.

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Allgemein Ratgeber

Covid-19 und die Notwendigkeit von Schutzmasken

Seit etlichen Monaten werden wir mit den Auswirkungen von Covid-19 konfrontiert. Aufgrund der Pandemie wurden weltweit Sicherheitsvorkehrungen getroffen, die sich aber von Land zu Land unterscheiden. Eine Maßnahme, die in großen Teilen der Welt getroffen wurde, ist die Maskenpflicht. Diese greift in unterschiedlichen Situationen, oftmals beim Betreten von öffentlichen Gebäuden, zum Beispiel Supermärkten oder Behörden, um nur Mal zwei Beispiele zu nennen. Doch obwohl die Maskenpflicht in den meisten Ländern angewendet wird, wissen die wenigsten Menschen über eben jene Masken Bescheid. Wir werden Ihnen nachfolgend zeigen welche verschiedenen Schutzmasken existieren, wofür sie alles eingesetzt werden und welche empfehlenswert und nützlich erscheinen, wobei Letzteres natürlich mit dem Anwendungszweck zusammenhängt. Des Weiteren werden wir darauf zu sprechen kommen auf was beim Kauf von Schutzmasken zu achten ist.

Wo kommen Schutzmasken zum Einsatz?

Außer bei Pandemien wie der jetzigen, kommen Schutzmasken auch bei der Ausübung bestimmter Berufe zum Einsatz. Das ist unter anderem bei Feuerwehrmännern, medizinischem Personal (siehe OP-Masken), Pflegekräften, Zahnärzten oder auch Labormitarbeitern der Fall.

Als weiteres Anwendungsgebiet dienen zum Beispiel Metropolen mit einer hohen Luftverschmutzung, wie es oftmals in asiatischen Ländern der Fall ist. Auf diese Weise schützen sich die Menschen vor feinsten Schmutzpartikeln, die unter anderem zu schweren Lungenleiden führen können.

Welche verschiedenen Arten von Schutzmasken gibt es?

Man unterscheidet unter anderem zwischen einfachen Mund-Nasen-Bedeckungen, die auch als community masks bekannt sind und medizinischen Schutzmasken, welche auch als OP-Masken bezeichnet werden. Letztere werden daher auch bei Operationen getragen und gelten dementsprechend in der Medizin als unerlässlich. Neben diesen beiden Arten von Schutzmasken, gibt es auch noch filtrierende Halbmasken, auch bekannt als FFP Atemschutzmasken.

Alles über die FFP Schutzmasken

Die Schutzmasken, die man besonders häufig im Handel erwerben kann, sind mit der Kennzeichnung FFP versehen. Hinter der Kennzeichnung steht meist eine Zahl, die zeigt um welche Schutzklasse es sich handelt. Die Zahl gibt also Aufschluss darüber wie durchlässig die jeweilige Maske ist. Dabei wird zwischen drei Klassen unterschieden. Die niedrigste Klasse wird als FFP1 bezeichnet. Bei diesen Masken darf die Undichtigkeit maximal 25 Prozent betragen. Häufig dienen sie als einfacher Arbeitsschutz. Doch auch diese Masken bieten schon einen gewissen Schutz gegen Viren und Bakterien, wenn auch einen verhältnismäßig kleinen.

Dagegen dürfen die FFP2 Masken nur noch eine Durchlässigkeit von bis zu 11 Prozent aufweisen. Diese kommen häufig in der Medizin zum Einsatz.

Die Schutzmaske FFP3 ist von den filtrierenden Halbmasken die sicherste. Sie bietet einen guten Schutz gegen Viren, Bakterien sowie Pilzsporen und wird daher oftmals empfohlen. Einen Nachteil haben diese Masken jedoch. Denn Anwender berichten hierbei vermehrt davon, dass sie schlecht Luft bekommen. Sofern jedoch keine entsprechenden Vorerkrankungen bestehen, ist dies grundsätzlich ungefährlich. Auf sportliche Tätigkeiten sollte aber beim Tragen einer Mundschutzmaske natürlich verzichtet werden. Des Weiteren kann die falsche Anwendung von FFP3-Masken als auch die anderer Masken bestimmte Risiken mit sich bringen.

Schutzmasken erwerben

Wenn Sie Schutzmasken kaufen wollen, bietet es sich an nach günstigen Angeboten im Internet zu suchen. Allerdings sollte man grundsätzlich großen Wert auf die Qualität legen. So sind leider auch vereinzelt Masken im Umlauf, die unhygienisch hergestellt wurden und dadurch womöglich Gefahren mit sich bringen. Aufgrund dessen sollte man lieber davon absehen Masken außerhalb der EU zu kaufen.

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Online-Marketing: Warum ein Lead der entscheidende Faktor des Erfolges ist

Wenn ein Produkt beworben werden soll oder entsprechend eine Unternehmen, dann ist es effektiv, sich an jene Interessenten zu wenden, welche in der Vergangenheit schon einmal Interesse gezeigt haben. Dieses bekundete Interesse unterscheidet Leads von herkömmlichen Interessenten und die Aussichten auf Erfolg sind entsprechend größer. Wer also Leads kaufen möchte, investiert damit in ein effizientes Konzept. Die Wahrscheinlichkeit, ein Produkt oder eine Dienstleistung an einen Lead zu verkaufen ist nämlich sehr viel höher als bei einem normalen potentiellen Kunden. Ein Lead stellt einen qualifizierten Kontakt dar, wobei bestimmte Daten wie Adresse oder E-Mails bereits vorhanden sind. Das erleichtert es den Werbetreibenden enorm, für ihr Produkt zu werben und zu begeistern.

Produkte und Dienstleistungen effektiv bewerben

Dabei ist es einerlei, ob es um ein bekanntes oder ein neues Produkt geht. Dasselbe gilt auch für eine Dienstleistung. Wer bereits wertvolle Leads in seinem Bestand hat, hat viel Zeit gespart und kann sich direkt an diese Zielgruppe wenden, wissend, dass der Erfolg, hier auf Interesse zu stoßen, besonders groß ist. Sinn und Zweck ist es letztendlich, dass ein Kontakt zum Kunden wird. Dieser Schritt stellt sicher einer der wichtigsten in einem erfolgreichen Unternehmen dar. Die Leadgenerierung generell nimmt enorm viel Zeit in Anspruch, daher kaufen immer mehr Unternehmen ihre qualifizierten Kontakte, um sich auf Marketing und Vertrieb zu konzentrieren. Leads kaufen ist entsprechend eine effiziente Investition, die sich auszahlt, sobald neue Kunden gewonnen werden konnten. Das gilt unter anderem auch im Dialogmarketing, denn hier hat der Marketer direkt eine gute Argumentation, nämlich jene, dass der potentielle Kunde ja schon einmal sein Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung gezeigt hat. Die Art der Leadgenerierung weist dabei Unterschiede auf und geht sowohl online als auch online vonstatten. Dich wer die Leads kauft, braucht sich darum nicht zu kümmern, sondern kann die Daten direkt zur Weiterverwendung nutzen und entsprechend aufteilen.

Aus Interessenten werden Kunden

Ziel ist es letztendlich, einen Kontakt zu einem Kaufabschluss zu bewegen. Egal ist dabei im Grunde, ob dies bei Privatpersonen geschieht oder im B2B Bereich. Im Direktmarketing spielen die Leads in jedem Fall eine sehr wichtige Rolle, vor allem auch, weil sich hier eher die Chance auf einen Langzeitdialog ergibt. Das ermöglicht den Verkäuferinnen und Verkäufern, tiefer in die Thematik zu gelangen und den Interessenten dann auch vom Produkt bzw. von der Dienstleistung zu überzeugen. Echte Leads zu kontaktieren ist zudem rechtlich abgesegnet im Gegensatz zu anderen Variationen. Somit sind Unternehmer mit diesen gekauften Datensätzen immer auch gleichzeitig rechtlich gesehen auf der sicheren Seite. Weiterhin dienen die Leads dazu, die Kundendatenbanken auszubauen und einen Kontakt herzustellen. Der Kontakt kann je nach Marketingart telefonisch oder per E-Mail hergestellt werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auf jeden Fall, die Datenschutzbestimmungen zu beachten und sorgsam mit den gekauften Leads umzugehen. So bleiben die Verbraucher geschützt. Unter dem Strich profitieren beide Parteien von der Lead-Gewinnung, denn den Kontakten selber werden nur Produkte vorgestellt, die nachweislich zu ihren Interessen passen und die Unternehmen können auf diese Weise leichter neue Kunden gewinnen.

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Immer ein schattiges Plätzchen im Sommer: Das ist die richtige Markise für Sie!

Sonnenbrille Sonnenschutz

Egal, ob für die Terrasse oder den Balkon – Markisen bieten einen perfekten Schutz gegen die aggressive Sonneneinstrahlung. Die individuellen Anforderungen sind natürlich immer ausschlaggebend, wenn es darum geht, die richtige Markisenart für sich zu finden. 
Unabhängig davon, für welche Variante einer Markise Sie sich letztendlich entscheiden, die Vorteile liegen auf der Hand. Eine Markise schützt gegen das Blenden der Sonne und bietet einen wichtigen Schutz gegen UV Strahlung. Effektiv können Sie sich mit einer Markise gegen Sonnenbrand und übermäßiger Hitze schützen. Übrigens gibt es nicht nur Markisen für den Balkon oder die Terrasse, sondern auch Wohnmobile oder Campingwaren können einfach und unkompliziert mit Markisen ausgestattet werden. 

Die Gelenkarmmarkise

Eine der beliebtesten Arten von Markisen ist die Gelenkarmmarkise. Besonders geeignet ist diese Variante für Balkon und Terrasse. Die Gelenkarmmarkise schützt sowohl ideal vor der Sonne wie auch vor leichtem Regenfall. Hier zieht ein Paar von Gelenkarmen das Tuch der Markise über die Tuchwelle. Dabei wird die Terrasse oder Balkon frei ausgerollt. Die Markise ist also “schwebend”.

Die Kassettenmarkise

Auch die Kasettenmarkisen sind mit Gelenkarmen ausgestattet. Doch gegenüber der Gelenkarmmarkise hat diese Variante den Vorteil, dass die komplette Fläche der Markise beim Einrollen durch die Kassette eingefasst wird. Damit ist die Markise optimal vor jeglichen Wettereinflüssen und Witterungsbedingungen geschützt. 

Die Halbkassettenmarkisen

Der Überbegriff Kassettenmarkisen lässt sich noch einmal in zwei Varianten einteilen. Die Kassettenmarkise bietet Schutz sowohl für das Markisentuch als auch für die Gelenkarme. Die Halbkassettenmarkise dagegen schützt, wenn diese eingefahren ist, nur die Stofffläche der Markise. Die Gelenkarme jedoch sind weiterhin ungeschützt. Eine andere Bezeichnung für diese Art von Markise ist auch Hülsenmarkise.

Die Seitenmarkise

Besonders als Wind-, Sonnen,- oder Sichtschutz eignet sich die Seitenmarkise ideal. Am besten wird diese auf einem Balkon oder der Terrasse angebracht. Montiert werden diese Markisen an der Fassade des Hauses und dem Boden. Bei Bedarf kann diese Markise dann ausgezogen werden. Auch die Gastronomie nutzt diese Variation sehr häufig und gerne.

Die Senkrechtmarkisen

Senkrechtmarkisen werden auch als Vertikalmarkisen bezeichnet und stellt eine Sonderform der Markise dar. Für Fenster eignet sich diese Konstruktion hervorragend als Sicht- oder Sonnenschutz. Montiert werden diese Markisen direkt oberhalb des Fensters, ähnlich wie Rollläden. Diese Markisen absorbieren die Sonneneinstrahlung sehr effektiv, sodass sie verhindern, dass sich die Räume stark erhitzen und sorgen damit für eine gleichbleibende Temperatur in den Wohnräumen. Auch im Gebrauch als Designelement an Fassaden sind die Senkrechtmarkisen sehr beliebt. 

Die Fallarmmarkise

Für sehr kleine Balkone oder Fenster eignet sich die Fallarmmarkise hervorragend. Sie spenden Schatten und verhindern, dass die Räume innen erwärmt werden. Durch den Ausfallwinkel, der flexibel ist, kann die gewünschte Schattengröße individuell eingestellt werden. Diese Markisen sind ein ästhetischer Blickfang und lassen sich auf alle individuellen Bedürfnisse des Sichtschutzes und der Verdunkelung anpassen.

Die Markisolette

Ein Zwischending zwischen Fallarm- und Senkrechtmarkise ist die Markisolette. Sie eignet sich besonders gut für den Einsatz bei großen Fenstern. Hier lässt sich der obere Teil der Markise senkrecht ausfahren und bietet damit tollen Schutz gegen Sonne und neugierige Blicke. Der untenliegende Teil wird durch eine Fallarmtechnik aufgestellt, der Winkel kann hier frei eingestellt werden. Diese Variante ist sehr günstig im Preis und auch von ihrem Design her ein toller Hingucker. 

Die Wintergartenmarkise

Wer einen Wintergarten hat, sollte auf speziell dafür ausgelegte Markisen zurückgreifen. Hier gibt es verschiedene Modelle der Wintergartenmarkise, abhängig davon, ob der Wintergarten eine schräge oder horizontale Verglasung aufweist. Diese Markisen werden entweder im Innen- oder im Außenbereich montiert und sind meist elektronisch betrieben. So lässt sich die Markise des Wintergartens praktisch und einfach durch Knopfdruck ausfahren. Effektiv lässt sich damit das schnelle Erwärmen des Wintergartens im Sommer verhindern.

Wer nun mit dem Gedanken eine Gelenkarmmarkise zu kaufen spielt, kennt jetzt auf jeden Fall auch die erhältlichen Alternativen.

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Allgemein Eigenheim

Gesünderes Wasser mit Osmoseanlage?

Ist der Genuss unseres Leitungswassers noch gesund? Immer wieder berichtet die Presse über zu hohe Kalkbestände sowie Blei und Kupfer (Dank alter Wasserleitungen) im Trinkwasser. Die Themen: Nitrat, Überdüngung der Weide- und Anbauflächen sowie Medikamentenrückstände sind hochaktuell.

Wasser aus der Leitung, Osmose

 

Um die Eingangsfrage vorab zu beantworten: Ja, das Trinkwasser ist gesund und ist, in Deutschland, das am besten kontrollierte Lebensmittel. Die eigens erlassene Trinkwasserverordnung regelt die Überwachung der Qualität und deren permanente Kontrolle.

Trotzdem kommt es zu Schlagzeilen über Verunreinigungen im Wasser. Wer für sich und seine Familie eine sichere und gesunde Versorgung mit Trinkwasser anstrebt, investiert in eine Osmoseanlage, die das Leitungswasser filtert. So steht dem Haushalt nahezu 100 % reines und sauberes Trinkwasser zur Verfügung.

Was ist eine Osmoseanlage?

Es ist eine Hightech-Filteranlage für Leitungswasser. Sie ist zwischen dem Hauswasseranschluss und dem Wasserhahn angeschlossen. Großanlagen versorgen den gesamten Haushalt. Platziert sind sie an der Hauptwasserversorgung und filtern das eingehende Wasser. Kleinanlagen sind lokal montiert (Untertisch) und filtern, beispielsweise in der Küche, das eingehende Leitungswasser. Diese Anlagen sind mit mehreren Vorfiltern ausgestattet, wodurch eine erste Entfernung von gröberen Inhaltsstoffen erfolgt. Das entlastet die Filtermembran und verlängert ihre Haltbarkeit.Ursprünglich hat das amerikanische Militär die Osmosetechnik entwickelt. Die Aufgabenstellung, in den 1960er Jahren, bestand darin, ein Verfahren zu entwickeln, das aus nahezu jedem (Schmutz)-Wasser Trinkwasser filtern kann.

Wie funktioniert die Osmosefilterung?

Die Funktionsweise ist vergleichbar mit jeder herkömmlichen Filterung. Wasser wird mit Druck (Leitungsdruck oder Pumpe) durch ein Filterelement gepresst und gereinigt. Kernstück der Osmoseanlage ist sein Filter, eine halbdurchlässige (semipermeable) Membran. Halbdurchlässig, weil sie wasserundurchlässig ist – in seiner Molekularstruktur Wasser aufnehmen kann. Lediglich Wassermoleküle durchdringen (diffundieren) die Membran. Die Durchlassstellen der Membran sind mit 0,0001 Mikrometer elektromikroskopisch klein. Wenn man berücksichtigt, dass ein Mikron ein tausendstel Millimeter entspricht, wird einem bewusst, um welche winzigen Inhaltsstoffe es bei der Filterung des Trinkwassers geht.

Was ist Osmosewasser?

Osmosewasser oder Reinwasser ist Trinkwasser, das den Filterungsprozess durch eine Osmosemembran durchlaufen hat. Durch die mikroskopisch feinen Filterporen passieren lediglich Wassermoleküle die Membran. Nahezu alle anderen Stoffe sind herausgefiltert. Es entsteht Wasser in seiner reinsten Qualität und ist nahezu mineralienfrei. Aquarianer sowie Personal aus Medizin und Laboren schwören seit vielen Jahren auf osmotisiertes Wasser. Die einen nutzen es, um Flora und Fauna gesund und optisch schön zu halten. Die anderen verwenden es zum sterilisieren von Instrumenten oder als Ersatz für destilliertes Wasser. In Haushalten genießen diese Anlagen immer größere Beliebtheit. Zur Zubereitung von reinem Trinkwasser – aus gesundheitlichen Gründen.

Ist Osmosewasser das gesündere Wasser?

Unser Leitungswasser ist das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel. Trotzdem können im normalen Trinkwasser bis zu 30.000 verschiedene Stoffe schweben. Die Trinkwasserverordnung schreibt die Kontrolle von 32 Stoffen vor. Beim Mineralwasser, aus dem Getränkemarkt, stehen zehn Stoffe zur Prüfung an. Somit ist es wahrscheinlich, dass unser Wasser Rückstände von Medikamenten, Nitraten, Pestiziden, Pilzen, Parasiten und anderen krankmachenden Stoffen enthält. Hinzu kommen mögliche Rückstände aus veralteten Trinkwasserleitungen. Das Osmoseverfahren befreit das Trinkwasser, fast zu 100 %, von allen Inhaltsstoffen und ist somit die gesunde Alternative.Es gibt Kritiker, die von einem Dauergenuss von Osmosewasser abraten, da dem Körper Mineralien und Salze vorenthalten werden. Stoffe, die der Mensch benötigt. Diese Kritiker sagen nicht, dass eine normale, gesunde Ernährung einen sicheren Ausgleich in der Mineralienversorgung schafft.